Ein Fehlerpfad für alle
Statt Fehlerbehandlung je Workflow gibt es einen zentralen Pfad, an den neue Workflows andocken.
Die Infrastruktur unter den Automatisierungen: eigene Datenbank, zentrale Fehlermeldungen, VPN mit fester IP und ein Passwortmanager für das Team.
Projekt 12 · Self-Hosting · Error Handling · Docker
Mit der Zahl der Automatisierungen wuchs der Bedarf an verlässlichem Betrieb: Fehler früh sehen, Daten auf eigener Infrastruktur halten, Zugänge nicht in Tabellen verwalten.
Ich habe die selbst gehostete Datenbank in Docker eingerichtet, Workflows an einen zentralen Error-Workflow angebunden, eine Richtlinie für Benennung und Fehlerbehandlung geschrieben, das VPN mit fester IP aufgesetzt und den Passwortmanager eingeführt.
Die Datenbank für Wissensbasis, Transkripte und Auswertungen läuft als selbst gehostete Supabase-Instanz in Docker. Workflows melden Fehler über einen gemeinsamen Error-Workflow in einen Chat-Kanal; eine nächtliche Sicherung legt die Definitionen extern ab.
Statt Fehlerbehandlung je Workflow gibt es einen zentralen Pfad, an den neue Workflows andocken.
Personenbezogene Inhalte wie Transkripte bleiben auf eigener Infrastruktur in Deutschland.
Systeme mit IP-Freigabe erreicht das Team über ein WireGuard-VPN mit gemeinsamer Adresse.
Fehler der angebundenen Workflows erscheinen zentral im Chat, Zugänge liegen im Passwortmanager, und die Datenbank läuft auf eigener Infrastruktur.
Zentrale Fehlermeldungen helfen nur, wenn jeder Workflow angebunden ist, und Zugangsdaten gehören ausschließlich in den Credential Store.
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